Top Angebot – Investieren sie in ihre unbefriedigenden Lebenssituationen

Liebe Leserin, Lieber Leser

In meiner täglichen Coaching- und Mentoring Arbeit fällt mir auf, wie viele Menschen unter unbefriedigenden Lebenssituationen leiden. Sei es in Familie, Beruf, sozialem Umfeld und vielem mehr. Seit einiger Zeit habe ich ein Spezialangebot entwickelt, um den verschiedensten Ursachen auf den Grund zu gehen. Wie gehen wir dabei vor?

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Der Coachingprozess:

  1. Wir führen ein Erstgespräch. Das Erstgespräch ist kostenfrei und hat zum Ziel, die bestehende Situation zu durchleuchten und dabei einen möglichen Zielprozess zu entwerfen. Wir „spüren“ zudem, ob die „Chemie“ zwischen dem Coach und dem Coachee stimmig ist.
  2. Die folgenden 6 Gespräche könnten inhaltlich in etwa so aussehen:
    1. Wer bin ich, wie ticke ich? Welche Stärken habe ich und welche von den bestehenden Stärken wurden in letzter Zeit vernachlässigt? Der Coachee beginnt mit einem Lerntagebuch.
    2. Wir fokussieren uns auf das Problem. So greifen wir Themen auf wie: in welcher beruflichen und familiären Situation befinde ich mich? Analysieren bestehender Ressourcen und/oder deren Verschleiss. Widerstandskraft entwickeln (Resilienz). Um Klarheit zu bekommen, wenden wir verschiedene geeignete Coachingtools an.
    3. Erarbeiten von möglichen Lösungsansätzen. Definieren der Lösungsschritte. Praktische Umsetzung wie: bei Jobwechsel Bewerbungsunterlagen erneuern oder anpassen,  Schritte zur Veränderung einleiten, längst überfällige Gespräche führen etc.
    4. Massnahmen vertiefen und trainieren. Beispiele aus dem Lerntagebuch anschauen und reflektieren.
    5. Letzter Schliff. Schärfen der Wahrnehmung, in Bezug auf die eingeleiteten Schritte.
  3. Abschlussgespräch und Zielkontrolle. Weitere Sitzungen einleiten (wenn überhaupt nötig).

Meine Erfahrung ist, dass sich die lang ersehnten Erfolge in 3-4 Monaten einstellen. Situationen verändern sich und die selbsterarbeiteten Lösungen beginnen zu greifen. Im ganzen Begleitprozess werden entsprechende Coachingtools zielgerichtet eingesetzt und mit ergänzenden „Hausaufgaben“ vertieft.

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Das Top Angebot:

Das Erstgespräch, mit 6 folgenden Coachingsitzungen (zu je ca. 60-90 Min. verteilt auf ca. 3-4 Monate), kostet pauschal nur Fr. 800.- (inkl. Material). Das Spezialangebot gilt bis Ende April 2018.

Jetzt anrufen oder schreiben: 079 252 70 02 oder info@kurtkammermann.ch

Stimmen aus der Praxis:

Hr. Kammermann konnte mir beim Coaching mit seiner grossen Lebens- und Berufserfahrung im Umgang mit Menschen Neues aufzeigen. Ich durfte Potential und Lösungswege entdecken, die mich im Alltag unterstützen. Ich kann ihn mit seiner offenen, einfühlsamen und motivierenden Art als Coach weiterempfehlen!

S.S. Hausfrau

„Herr Kammermann versteht es hervorragend verschiedene Situationen zu veranschaulichen und unterstützt eine strukturierte Lösungsfindung. Es gelingt ihm ausgezeichnet eine angenehme und konstruktive Atmosphäre zu schaffen und überzeugt ebenfalls mit viel Empathie und einer Prise Humor.“
M.W. Human Resources Manager

Das Coaching hat mich auf persönlicher und beruflicher Ebene um Meilen vorwärts gebracht. Als junger Mensch ist und war es für mich hilfreich von einem derartigen Erfahrungsschatz zu profitieren. Die Sitzungen erlebte ich jeweils als ungezwungen und locker. Kurt Kammermann setzte die verschiedenen Coaching-Tools sehr hilfreich und passend ein. Ich empfehle Herr Kammermann als Coach allen die ein nachhaltiges, zielführendes und ermutigendes Coachingangebot suchen.

J. A. Theologiestudent

Ich war in einer schwierigen beruflichen Situation ins Coaching gekommen. In der Auseinandersetzung mit mir selber durfte ich erleben, wie der Prozess des „Job-Ankerns“ (mit den entsprechenden Tools), für mich hilfreich und wichtig war. Die systematische Herangehensweise und das Verfolgen einer gemeinsam erarbeiteten Zielvereinbarung, halfen mir immer zu verstehen, in welcher Phase ich mich befinde. Vieles von dem was herausgekommen ist, war nicht ganz neu für mich bzw. habe ich im Bauch gespürt – aber das Coaching hat mir geholfen, mein Profil viel klarer zu sehen. Ich kann Sie als Coach jedem (!) weiterempfehlen bzw. habe es bereits getan. Bin dankbar für die Coaching Zeit – es hat „rundum“ gepasst – vielen Dank für allesJ!.

U. D. Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin HHF

und andere

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Praktikumsplätze in Zürich gesucht

Guten Tag Alle
Seit dem Januar 2017 bin ich als freiwilliger Mitarbeiter bei den Powercoders in Bern engagiert. Gerne nutze ich mein Netzwerk, um die faszinierende Arbeit und den erzielten Erfolg öffentlich zu machen. Sunita, die Verantwortliche für die Mentoren, schreibt mir folgende Zeilen:
Wie ihr wisst, haben in den letzten Monaten eine Programmierschule für Flüchtlinge aufgebaut. Im Pilot in Bern hatten wir 15 Teilnehmer. 2 sind bereits in einem festen IT-Job und beziehen keine Sozialhilfe mehr, 2 weitere starten bald ihre Lehre, 2 nehmen ihr Informatik Studium wieder auf, 6 sind weiterhin im Praktikum.
Nun kommen wir nach Zürich. Bereits konnten wir 20 sehr talentierte Teilnehmer/innen rekrutieren, die am 25.9. in der Garage des Impact Hub den Schulbetrieb aufnehmen. Es folgen 7 Wochen Frontend, dann Matching mit IT-Firmen (8.11.) und 1 Woche für Vorstellungsgespräche sowie dann 5 Wochen Spezialisierung und Vorbereitung aufs Praktikum bis Ende Jahr. Ab Januar gehen unsere Teilnehmer dann in ein 3- bis 12-monatiges Praktikum.
Leider haben mir in Zürich noch nicht so viele Firmen die sich für einen Praktikumsplatz interessieren. Aber ihr könntet uns sicher helfen, in dem ihr euer Netzwerk aktiviert…
Interessiert ihr euch und möchtet mehr erfahren oder kennst du jemanden der sich interessieren könnte. Schaut unbedingt an unserem Info-Event (25.9., abends) vorbei:
Kannst du oder dein Arbeitgeber einen Praktikumsplatz anbieten? Dann am besten hier das Formular unverbindlich ausfüllen: https://goo.gl/forms/rZYjU6sqVZP7pHO12
Vielen Dank für deinen Support!
Herzlich
Sunita & Powercodersteam
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Mein Mentee in der BZ – „Farid ich bin stolz auf dich“

Farid, es war mir eine Freude, dich seit dem Januar 2017 in die Schweizer Berufswelt zu begleiten. Viele Gespräche und Kaffees, zusammen essen und über die Zukunft reden, Bewerbungsunterlagen erarbeiten, Praktikum suchen, das Kennenlernen deines Teams, die Begegnungen mit deinem Chef und zum Schluss diese tolle Arbeitsstelle. All das und vieles mehr, waren für mich Highlights in diesem Jahr. Ich wünsche dir alles Gute in deiner neuen Lebensphase.

Kurt Kammermann, Powermentor bei den Powercoders.

Hier geht es zum Artikel

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Seine gute Laune ist fast ein ­bisschen ansteckend. «Hi, wie gehts?», fragt Farid Saberi auf Deutsch und mit fröhlichem Lächeln im Gesicht. Seine Zufriedenheit kommt nicht von ungefähr. Der 36-jährige Iraner hat das erreicht, wovon die meisten Flüchtlinge träumen: Er hat eine Arbeitsstelle gefunden. Und zwar eine, die es ihm ermöglichen wird, fortan unabhängig zu sein………

 

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Gesucht Firma, die gezielt einen betrieblichen Mentor eidg. FA einsetzen will

Immer wieder frage ich mich, ob es denn nirgends eine Firma gibt die einen betrieblichen Mentor sucht? Ich kann noch soviel Suchbegriffe wie  – „Mentor“ – ins Suchfeld einer Jobsuchmaschine eingeben, doch ein brauchbares Ergebnis spuckt diese nicht aus.

Kürzlich hatte ich ein hoffnungsvolles Gespräch das mit der Erkenntnis endete: „indem Fall – lieber einen betrieblichen Mentor anstellen als eine Führungskraft mehr“. Was steckt hinter dieser Aussage?

  1. Um die Gedanken in Schuss zu bringen, muss man das neue Berufsbild kennen.

Für engagierte Berufsleute aus den Bereichen wie Human Resources Management, Personalentwicklung, Beratung, Marketing, Informatik und anderen Fachbereichen eröffnet dieser Fachausweis aussichtsreiche Perspektiven: MentorInnen begleiten in den Organisationen, in denen sie angestellt sind, Einzelpersonen in deren Arbeits- und Berufsfeld bei Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Sie konzipieren und planen diese Entwicklungsprozesse, führen sie durch, moderieren Konflikte und sichern die Qualität der Veränderungs- und Entwicklungsprozesse.

2. Wenn wir die erworbenen Kompetenzen eines betr. Mentors einbeziehen, klärt dies das Anliegen auf einen Schlag.

Mit diesem Fachausweis belegen Sie:

  • Die Kompetenz, Menschen in Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozessen zu begleiten.
  • Eine eigene Methodenvielfalt an Interventionsformen für Ihre Tätigkeit als Begleitungsperson in den Formaten Coaching / Mentoring / Training.
  • Nachhaltige Führungs- und Sozialkompetenzen. http://www.bp-mentor.ch/berufsbild/

3. In einem gewissen Sinn schlägt man 3 Fliegen mit einer Klappe. Da wundert es mich nicht, wenn mein Gesprächspartner, auf einen Schlag, zu einer völlig neuen Überzeugung kommt. Denn mit einem betrieblichen Mentor in ihrer Firma optimieren sie die Befähigung und das Potential ihrer Mitarbeiter. Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, weniger Konflikte, bessere Kommunikation, Teamfähigkeit und vieles mehr, ist das Resultat dieser neuen Investition.Screenshot 2017-06-30 15.52.19.jpeg

Wo sind die Mutigen der Zeit und geben dem Berufsbild eine Chance sich zu bewähren? Auch wenn der Job nur 50 Stellenprozente beinhaltet, es ist einen Versuch wert. Sie werden sehen, dass dieser Schritt in die richtige Richtung führt.

Gespannt warte ich auf positive Zeichen aus der Wirtschaft und Sozialwerke.

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Danke

Vielen herzlichen Dank für euer zahlreiches Erscheinen. All die Geburtstags- und Segenswünsche haben mir richtig gut getan.Danke für die kreativen Persents  (mein Weinkeller ist wieder richtig voll) und all die Facebook Einträge, für die Ermutigungen, die lebensverändernden Geschichten die ich/wir mit euch allen erlebt haben – das ist einfach total cool und grandios.

Für alle die nicht dabei sein konnten, ein paar Impressionen mit einem Fotoalbum.

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Was tut ein betrieblicher Mentor und Coach?

Nach gut 15 Jahren, als Leiter des Vereins Quelle, habe ich mich für eine Neuausrichtung entschieden. Meine Ausbildung, die ich während den letzten 3 1/2 Jahren absolvierte, befähigt mich ganz gezielt Menschen in den verschiedensten Lebenslagen zu begleiten. Dazu ein paar Fragen zu meiner Praxis:

Was sind meine erworbenen Kompetenzen?

Der betriebliche Mentor FA, kann die Rolle als Coach und Mentor während des Begleitungsprozesses zugleich einnehmen. Als Coach fördert und unterstützt er den Kunden im Prozess zur selbständigen Erarbeitung seiner Lösung. Als Mentor hingegen bringt er Expertenwissen ein, führt eine Fachberatung und gibt die notwendigen Impulse. Gerade durch die fundierten Kenntnisse der Dynamik von Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozessen mit Anwendung von differenzierten Tools unterstützt der betriebliche Mentor seinen Kunden bei den verschiedensten persönlichen wie beruflichen Herausforderungen.

Wie gehe ich vor?

Beim zielorientierten Prozess, pflege ich den systemisch lösungsorientierten Ansatz.  Das heisst, jeder Mensch lebt in einem eigenen sozialen System. Der Coach und Mentor hilft ihm dieses System durch Selbstreflexion zu durchschauen, damit selbsterarbeitete schlüssige Lösungen zu einer neuen Lebensqualität führen. Im Gegensatz zum Berater schlage ich keine Lösungen vor.

Warum serviere ich keine fixfertigen Lösungen?

Selbsterarbeitete Lösungen sind Nachhaltig und fördern die Eigenverantwortlichkeit wie das Selbstbewusstsein des Menschen enorm. Die Wahrscheinlichkeit, dass dadurch nicht nur das Problem gelöst wird, sondern auch eine grundlegende Veränderung des Hilfesuchenden geschieht, ist die Regel und nicht die Ausnahme.

Welche Themenbereiche eignen sich für ein Coaching?

Arbeit: Laufbahncoaching, Einstieg in die Pensionierung, Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, Berufswechsel, beruflicher Wiedereinstieg, Jobverlust und Jobsuche, Bewerbungscoaching, vorbereiten von Mitarbeitergesprächen, Streitigkeiten zwischen Parteien (Mediation), Prüfungsvorbereitungen, Studienbegleitung, u.a.

Persönlich: Bewältigen von Lebenskrisen, persönliche Standortbestimmung, Burnout und Burnout- Profilaxe, Work-Life-Balance, Entscheidungsfindung, Beziehungsprobleme, mangelndes Selbstwertgefühl, u.a.

Team: Teamentwicklung, Teamtraining, Begleiten von Startups, Change Coaching bei Geschäftsübernahmen, Übergangscoaching, u.a.

Kirche und Gemeinde: Durch meine langjährige Erfahrung als Pastor begleite ich gerne Gemeindeleitungen etc. in besonderen Herausforderungen wie: Leiterwechsel, Teamfindung, Teambildung auf Leiterebene, Transformationsprozesse und Kulturwechsel im Bereich der missionalen Gemeindearbeit, Zielfindung, u.a.

Ist das was ich tue eine Art „Seelsorge“?

In meiner Arbeit als Mentor und Coach verhalte ich mich grundsätzlich religiös neutral. Wenn man Seelsorge darunter versteht, dass Menschen eigenverantwortlich und lösungsorientiert den anstehenden Prozess selber gestalten können, kann ich dem zustimmen. Zudem habe ich ein ganzheitliches Verständnis bei der Problemlösung. Die Entwicklung der Persönlichkeit ist mir genauso wichtig wie die Suche nach der Lösung. Ist es dem Kunden ein Bedürfnis, sein Glaube und die damit verbundene Spiritualität miteinzubeziehen, unterstütze ich dieses Anliegen.

Die Auflistung der Themenbereiche ist nicht abschliessend. Fragen sie einfach nach und buchen sie bei mir einen ersten Termin. Die erste Konsultation, die zur Klärung  der Vorgehensweise dient, ist kostenlos.

info@coachundtrainer.ch oder Tel: 079 252 70 02

 

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Jetzt ist es offiziell

Letzten Freitag den 12. August durfte ich den Fachausweis für den „Betrieblichen Mentor“ offiziell in Empfang nehmen. Von jetzt an darf ich mich „Betrieblicher Mentor mit eidgenössischem Fachausweis / Dipl. Coach SCA nennen.

Es war eine tolle Feier und ich freue mich, es meinen 60 Jahren doch noch geschafft zu haben. Zugleich danke ich Gott und all meinen Freunden und besonders meiner Frau Christine, die mich in den letzten 3 Jahren bestens unterstützt hat.

Nun bereite ich mich auf meinen letzten „Berufsabschnitt“ vor. Meine Freude für das was kommt ist gross, auch wenn dies nicht zuletzt mit einigen Spannungen und Unsicherheiten verbunden ist. Wie es bei mir weitergeht, kann auf dieser Seite weiterverfolgt werden.

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