Zuwenig Mentoringprogramme

Heute unter dem Titel: „Zu stressig – Talente wollen nicht Chef sein“ gelesen:

„Insgesamt 200 Schweizer Personalverantwortliche wurden befragt. Rund 80 Prozent sehen den Grund für das Desinteresse der Mitarbeiter an einem Chefposten darin, dass viele Mitarbeiter keine zusätzliche Verantwortung übernehmen möchten. Über 60 Prozent gaben an, dass eine gute Work-Life-Balance wichtiger sei als ein höheres Gehalt oder eine gehobenere Position. Weitere Gründe waren das zu hohe Geschäftstempo, zu geringe Motivation oder fehlende Trainings- und Mentoringprogramme, die Mitarbeiter unterstützen könnten“. (20min 22. September 2017)

Das zeigt einmal mehr, dass ich nicht „aufs falsche Pferd“ gesetzt habe. Nur Mut liebe Führungsverantwortliche geht auf einen „betrieblichen Mentor“ zu und wagt etwas Neues.

 

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Praktikumsplätze in Zürich gesucht

Guten Tag Alle
Seit dem Januar 2017 bin ich als freiwilliger Mitarbeiter bei den Powercoders in Bern engagiert. Gerne nutze ich mein Netzwerk, um die faszinierende Arbeit und den erzielten Erfolg öffentlich zu machen. Sunita, die Verantwortliche für die Mentoren, schreibt mir folgende Zeilen:
Wie ihr wisst, haben in den letzten Monaten eine Programmierschule für Flüchtlinge aufgebaut. Im Pilot in Bern hatten wir 15 Teilnehmer. 2 sind bereits in einem festen IT-Job und beziehen keine Sozialhilfe mehr, 2 weitere starten bald ihre Lehre, 2 nehmen ihr Informatik Studium wieder auf, 6 sind weiterhin im Praktikum.
Nun kommen wir nach Zürich. Bereits konnten wir 20 sehr talentierte Teilnehmer/innen rekrutieren, die am 25.9. in der Garage des Impact Hub den Schulbetrieb aufnehmen. Es folgen 7 Wochen Frontend, dann Matching mit IT-Firmen (8.11.) und 1 Woche für Vorstellungsgespräche sowie dann 5 Wochen Spezialisierung und Vorbereitung aufs Praktikum bis Ende Jahr. Ab Januar gehen unsere Teilnehmer dann in ein 3- bis 12-monatiges Praktikum.
Leider haben mir in Zürich noch nicht so viele Firmen die sich für einen Praktikumsplatz interessieren. Aber ihr könntet uns sicher helfen, in dem ihr euer Netzwerk aktiviert…
Interessiert ihr euch und möchtet mehr erfahren oder kennst du jemanden der sich interessieren könnte. Schaut unbedingt an unserem Info-Event (25.9., abends) vorbei:
Kannst du oder dein Arbeitgeber einen Praktikumsplatz anbieten? Dann am besten hier das Formular unverbindlich ausfüllen: https://goo.gl/forms/rZYjU6sqVZP7pHO12
Vielen Dank für deinen Support!
Herzlich
Sunita & Powercodersteam
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Arbeitsfähig bleiben – Balance halten – Einsichten gewinnen

Arbeitsfähig bleiben – Balance halten – Einsichten gewinnen, Keeping fit, maintaining balance, gaining insight

Der Autor befasst sich damit, wie Management, Coaching und Supervision zusammenarbeiten können, um die Risiken einer starken Führungsorientierung zu mildern. Er untersucht, wie eine Führungskraft, die ihr eigenes Führungsverhalten ändern und ihre verletzliche „Schattenseite“ integrieren will, ihre Qualität als Führungskraft erhalten und verbessern kann. Wie können Führungskräfte in der Arbeit mit einem Coach, der auch ihre Bedürftigkeit, Verletzlichkeit, Zweifel und Selbsttäuschung anspricht, ein Führungshandeln entwickeln, das die Qualität ihrer Führung gewährleistet? Und wie können Coaches ihre Servicequalität durch Supervision mit einem Außenstehenden gewährleisten? Es zeigt sich, dass Supervision oft einmalige Gelegenheiten bietet, verborgene Dynamiken der Führungspraxis zu erfassen und zu bedenken.

https://link.springer.com/article/10.1007/s11613-016-0481-1

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Ü50 – Die berufliche Zitterpartie?

50 Plus Generation – Vorteil: ein gekonnter Umgang mit Ressourcen

Der Tagesanzeiger hat in seiner Beilage «Bildung» vom 21. November 2016 auch das Thema «Arbeit 50 Plus» thematisiert. Vermitteltes Fazit für Ü50-Mitarbeiter: Gute Chancen in bestimmten Branchen, wenn Flexibilität vorhanden ist und wenn man sich regelmässig weiterbildet. Dahinter stehen Aussagen von Grossfirmen wie SBB, Bundesverwaltung, Berner Kantonalbank etc. 50 Plus – Ausgangslage, Chancen, Gefahren und Selbstverantwortung hier im kurzen Überblick:

Hier klicken: Coachingplus

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Danke

Vielen herzlichen Dank für euer zahlreiches Erscheinen. All die Geburtstags- und Segenswünsche haben mir richtig gut getan.Danke für die kreativen Persents  (mein Weinkeller ist wieder richtig voll) und all die Facebook Einträge, für die Ermutigungen, die lebensverändernden Geschichten die ich/wir mit euch allen erlebt haben – das ist einfach total cool und grandios.

Für alle die nicht dabei sein konnten, ein paar Impressionen mit einem Fotoalbum.

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Was tut ein betrieblicher Mentor und Coach?

Nach gut 15 Jahren, als Leiter des Vereins Quelle, habe ich mich für eine Neuausrichtung entschieden. Meine Ausbildung, die ich während den letzten 3 1/2 Jahren absolvierte, befähigt mich ganz gezielt Menschen in den verschiedensten Lebenslagen zu begleiten. Dazu ein paar Fragen zu meiner Praxis:

Was sind meine erworbenen Kompetenzen?

Der betriebliche Mentor FA, kann die Rolle als Coach und Mentor während des Begleitungsprozesses zugleich einnehmen. Als Coach fördert und unterstützt er den Kunden im Prozess zur selbständigen Erarbeitung seiner Lösung. Als Mentor hingegen bringt er Expertenwissen ein, führt eine Fachberatung und gibt die notwendigen Impulse. Gerade durch die fundierten Kenntnisse der Dynamik von Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozessen mit Anwendung von differenzierten Tools unterstützt der betriebliche Mentor seinen Kunden bei den verschiedensten persönlichen wie beruflichen Herausforderungen.

Wie gehe ich vor?

Beim zielorientierten Prozess, pflege ich den systemisch lösungsorientierten Ansatz.  Das heisst, jeder Mensch lebt in einem eigenen sozialen System. Der Coach und Mentor hilft ihm dieses System durch Selbstreflexion zu durchschauen, damit selbsterarbeitete schlüssige Lösungen zu einer neuen Lebensqualität führen. Im Gegensatz zum Berater schlage ich keine Lösungen vor.

Warum serviere ich keine fixfertigen Lösungen?

Selbsterarbeitete Lösungen sind Nachhaltig und fördern die Eigenverantwortlichkeit wie das Selbstbewusstsein des Menschen enorm. Die Wahrscheinlichkeit, dass dadurch nicht nur das Problem gelöst wird, sondern auch eine grundlegende Veränderung des Hilfesuchenden geschieht, ist die Regel und nicht die Ausnahme.

Welche Themenbereiche eignen sich für ein Coaching?

Arbeit: Laufbahncoaching, Einstieg in die Pensionierung, Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, Berufswechsel, beruflicher Wiedereinstieg, Jobverlust und Jobsuche, Bewerbungscoaching, vorbereiten von Mitarbeitergesprächen, Streitigkeiten zwischen Parteien (Mediation), Prüfungsvorbereitungen, Studienbegleitung, u.a.

Persönlich: Bewältigen von Lebenskrisen, persönliche Standortbestimmung, Burnout und Burnout- Profilaxe, Work-Life-Balance, Entscheidungsfindung, Beziehungsprobleme, mangelndes Selbstwertgefühl, u.a.

Team: Teamentwicklung, Teamtraining, Begleiten von Startups, Change Coaching bei Geschäftsübernahmen, Übergangscoaching, u.a.

Kirche und Gemeinde: Durch meine langjährige Erfahrung als Pastor begleite ich gerne Gemeindeleitungen etc. in besonderen Herausforderungen wie: Leiterwechsel, Teamfindung, Teambildung auf Leiterebene, Transformationsprozesse und Kulturwechsel im Bereich der missionalen Gemeindearbeit, Zielfindung, u.a.

Ist das was ich tue eine Art „Seelsorge“?

In meiner Arbeit als Mentor und Coach verhalte ich mich grundsätzlich religiös neutral. Wenn man Seelsorge darunter versteht, dass Menschen eigenverantwortlich und lösungsorientiert den anstehenden Prozess selber gestalten können, kann ich dem zustimmen. Zudem habe ich ein ganzheitliches Verständnis bei der Problemlösung. Die Entwicklung der Persönlichkeit ist mir genauso wichtig wie die Suche nach der Lösung. Ist es dem Kunden ein Bedürfnis, sein Glaube und die damit verbundene Spiritualität miteinzubeziehen, unterstütze ich dieses Anliegen.

Die Auflistung der Themenbereiche ist nicht abschliessend. Fragen sie einfach nach und buchen sie bei mir einen ersten Termin. Die erste Konsultation, die zur Klärung  der Vorgehensweise dient, ist kostenlos.

info@coachundtrainer.ch oder Tel: 079 252 70 02

 

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Jetzt ist es offiziell

Letzten Freitag den 12. August durfte ich den Fachausweis für den „Betrieblichen Mentor“ offiziell in Empfang nehmen. Von jetzt an darf ich mich „Betrieblicher Mentor mit eidgenössischem Fachausweis / Dipl. Coach SCA nennen.

Es war eine tolle Feier und ich freue mich, es meinen 60 Jahren doch noch geschafft zu haben. Zugleich danke ich Gott und all meinen Freunden und besonders meiner Frau Christine, die mich in den letzten 3 Jahren bestens unterstützt hat.

Nun bereite ich mich auf meinen letzten „Berufsabschnitt“ vor. Meine Freude für das was kommt ist gross, auch wenn dies nicht zuletzt mit einigen Spannungen und Unsicherheiten verbunden ist. Wie es bei mir weitergeht, kann auf dieser Seite weiterverfolgt werden.

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