«Man destabilisiert das Kollektiv, reist aus Spar- und Effizienzgründen die Mitarbeiter und Fachbereiche auseinander und wundert sich dann, dass sich die Leute einem individualistisch nüchternen Geschäftsverhältnis zuwenden und ohne Anreizsysteme nicht mehr über den Tellerrand hinausblicken», sagt die heutige Credit-Suisse-Kaderfrau Burkhardt.

Das alles lässt sich treffend unter dem Begriff «Überforderung» subsummieren. Dabei deutet einiges darauf hin, dass vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Umwälzungen in der heute globalisierten Finanzwelt sowohl die Führungskräfte als auch das übrige Personal zusehends desorientiert sind – was letztlich die Lösungsfindung erschwert.

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